Innsbruck, im Jänner 2026
Nach 23 Jahren bei Unterberger-Denzel, davon seit 14 Jahren als Betriebsleiter des BMW Group Kompetenzzentrums Unterberger-Denzel, tritt Giovanni Di Valentino in den Ruhestand. Mit Verkaufsleiter Klaus Kluckner wurde die Nachfolge im Zeichen der Kontinuität geregelt.
Bis zu seinem Pensionsantritt am 6. Feber 2026 wird Giovanni Di Valentino noch halbtags im Einsatz sein. Um für eine geordnete Übergabe zu sorgen, bestimmte die Unternehmerfamilie Unterberger Verkaufsleiter Klaus Kluckner als neuen Betriebsleiter des wichtigen Standortes in Innsbruck. Kluckner hat die Karriereleiter bei Unterberger Automobile ab 2007 vom Verkäufer über Verkaufsleiter bis hin zum Betriebsleiter in den Autowelten Innsbruck und Strass erklommen. „Mit ihm wahren wir die Kontinuität, die wir für den Erfolg und die enge Beziehung zu unseren Kundinnen und Kunden als entscheidend erachten“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Dieter Unterberger und betont: „Wir bedanken uns bei Giovanni Di Valentino ganz herzlich für seinen hohen Einsatz und Weitblick! Er hat die Marken BMW und MINI sowie unser Haus am Griesauweg nachhhaltig geprägt und mit ruhiger Hand geführt.“ Der neue Betriebsleiter Klaus Kluckner ist sich der hohen Erwartungen bewusst, die mit den Premiummarken BMW und MINI verbunden sind: „Gemeinsam mit unserem bewährten Team werde ich alles geben, Sie als Kunden vollauf zufrieden zu stellen“, ist seine oberste Zielstellung.
Neue Klasse und neuer Schauraum
„BMW hat mit der „Neuen Klasse“ eine neue Ära eingeleitet, die in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe setzt. Zugleich realisieren wir aktuell neue Schauräume, welche Beratungsgespräche in Wohnzimmeratmosphäre ermöglichen“, schildert Klaus Kluckner. „Beim neuen Schauraumkonzept steht nicht mehr nur das Fahrzeug im Mittelpunkt, sondern der Kunde – ganz im Sinne der Firmenphilosophie von Unterberger. Der Fokus verschiebt sich von der reinen Produktpräsentation hin zu einem kundenorientierten Erlebnis. Durch die nahtlose Integration von Ausstellungs- und Kundenbereichen wird eine einzigartige Kundenerfahrung möglich“, erläutert Dieter Unterberger. Der Geschäftsführende Gesellschafter beziffert das Investitionsvolumen mit rund 1,3 Millionen Euro netto. Die Fertigstellung ist für April 2026 geplant.
Unterberger Automobile: 27 Standorte in Süddeutschland und Österreich
Das Familienunternehmen Unterberger hat sich seit seiner Gründung vor 50 Jahren zu einem der größten Automobilhändler in Süddeutschland und Österreich entwickelt. Mit 1. Januar 2026 übernahm Unterberger Automobile von der Vogl Gruppe die beiden BMW- und MINI-Autohäuser in Mühldorf und Burghausen sowie die drei Mehrmarken-Autohäuser mit HYUNDAI, FIAT und OPEL in Burghausen, Mühldorf und Waldkraiburg und erweitert seine Automobilachse damit auf 27 Standorte. 2024 hat das Traditionsunternehmen mit damals noch 20 Standorten rund 10.000 Neu- und Gebrauchtwagen verkauft – die BMW und MINI Standorte in Landeck und Pfullendorf sind erst im Vorjahr dazugekommen. Auch fünf Jahrzehnte nach dem Start befindet sich das Unternehmen mit mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu 100 Prozent in Familienbesitz. Die Brüder Gerald, Dieter und Fritz Unterberger jun. zeichnen als geschäftsführende Gesellschafter gemeinsam mit Geschäftsführer Josef Gruber für die Automobilsparte verantwortlich. Darüber hinaus ist die Unterberger Gruppe seit mehr als 40 Jahren auch im Immobilien-, Beteiligungs- und Leasinggeschäft erfolgreich tätig. Der Jahresumsatz in allen Geschäfsfeldern betrug 2024 insgesamt 565 Millionen Euro.
BILDUNTERSCHRIFT (von rechts):
Dieter Unterberger bedankt sich bei Giovanni Di Valentino für seinen jahrzehntelangen Einsatz und gratuliert Klaus Kluckner zum neuen Betriebsleiter des BMW Group Kompetenzzentrums Unterberger-Denzel.
FOTO: Unterberger – Abdruck honorarfrei